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Bilanzkreisverantwortliche beziehen Stellung zum Entwurf zur Änderung des EnWG

Die e2m und 16 weitere unterzeichnende Unternehmen beziehen Stellung und verleihen ihrer Überzeugung Ausdruck, dass der Gesetzesvorschlag zu § 20 Abs. 1a Satz 9 EnWG-E, die Integration erneuerbarer Energien hemmt und in der Praxis nicht umsetzbar ist. Er stellt fluktuierenden Stromerzeuger wie PV und Windkraft unter Generalverdacht und behindert die Integration der EE in den Strommarkt. Gemeinsam platzieren die Unternehmen täglich deutlich über 40 Gigawatt an Solar- und Windstrom an den Strombörsen.

Um das heutige Energiesystem an die Herausforderungen anzupassen, die der beschleunigte Ausbau erneuerbaren Energien mit sich bringt, ist eine Harmonisierung des Gesetzesvorschlags mit EU-Recht notwendig. Zumindest sollte der funktionierende „Status quo“ beibehalten und auf Gesetzesebene abgesichert werden.

Das gemeinsame Positionspapier der Direktvermarkter mit weiteren Hintergründen, Beispielen und Forderungen ist öffentlich verfügbar. Die Unterzeichner sind Axpo Deutschland GmbH, BayWa r.e. Energy Trading GmbH, Centrica Energy Trading AS, CF Flex Power GmbH, Danske Commodities A/S, Energi Danmark A/S, enspired GmbH, Energy2market GmbH, MVV Trading GmbH, Next Kraftwerke GmbH, Optimax Energy GmbH, PURE Energy GmbH, Statkraft Markets GmbH, Sunnic Lighthouse GmbH, Trailstone Renewables GmbH, Volkswind GmbH und Wind Energy Trading WET AG.

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